Beschreibung: j0402208

 

Klientenberichte

 

KlientInnen über Klettern:

 

„Es hat mich von Anfang an fasziniert, war sehr intensiv“

„Man kommt an die eigenen Grenzen und kann sich selbst besser kennenlernen und die eigenen Grenzen bewusst ausloten und verschieben.“

„Ich kann dabei an nichts anderes denken, alle Probleme waren im Hintergrund. Jedes Mal habe ich ein bisschen weniger Angst.“

„Mein Kind konzentriert sich auf einmal auf ein selbstgestelltes Ziel und arbeitet daran. Das macht ihn unheimlich stolz.“

„Ich habe mich so stark gespürt wie schon lange nicht und das war ein gutes Gefühl.“

„Mit meiner eigenen Kraft bin ich ganz nach oben gekommen.“

 

 

Eine Klientin mit Essstörung berichtet:

 

„Die Psychotherapie ist für mich wie eine Ruhephase in der ganzen

Woche, da kann ich sein, wie ich bin, einfach nur ich selbst, egal wie

viel ich eigentlich zu tun hätte. Der immer wieder kehrende Rahmen,

der durch die Therapie geschaffen wird gibt mir etwas Verlässliches

und Vertrautes. Dort werde ich angenommen, wie ich bin, ich muss

mich nicht verstellen, ich bin ich. Vorher merkte ich gar nicht, dass ich

einen Körper hatte, mein Kopf überlegte, ich merkte nicht, was ich

berühre. Ich habe gelernt zu fühlen…“

 

Ein Klient mit zwanghafter Kontrolle berichtet:

 

„Ich kann jetzt auf einer Wiese liegen und lese oder tue nichts.

Am Anfang bin ich mir dumm vorgekommen, dass ich eine Genießerin bin,

als ob ich nicht das Recht hätte zu genießen. Ich habe gemerkt, dass

sehr viele Leute nicht genießen können…“

 

Eine Klientin mir Adipositas berichtet:

 

„Ich habe dann plötzlich viel schneller begonnen zu merken, in welchen

Situationen ich mich wohl fühle. In Bezug auf das Essen kommt es am

Stärksten zum Vorschein, dass ich nicht mehr plane, weil ich gelernt habe

mich aus dem Moment heraus zu fragen, worauf ich Lust habe, was ich

brauchen könnte, ob es überhaupt Essen ist, oder vielleicht auch Entspannung

oder mit jemand ausgehen…“

 

Eine Klientin mit einem Abgrenzungsthematik berichtet:

 

„Ich merke nun, wenn mir jemand zu nahe kommt. Ich kann dadurch im

Alltag anders handeln, ich muss zur Begrüßung nicht küssen, weil man das so

macht. Ich kann wählen, denn wenn ich die körperliche Distanz wahre, kann

ich auch besser die emotionale Distanz wahren. Ich habe vorher vieles auf mich

bezogen, was mich eigentlich gar nicht betrifft. Ich kann mich besser

abgrenzen, habe erfahren, dass es Grenzen gibt…“

 

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