
Klientenberichte
KlientInnen über Klettern:
„Es hat mich von Anfang
an fasziniert, war sehr intensiv“
„Man kommt an die
eigenen Grenzen und kann sich selbst besser kennenlernen und die eigenen
Grenzen bewusst ausloten und verschieben.“
„Ich kann dabei an
nichts anderes denken, alle Probleme waren im Hintergrund. Jedes Mal habe ich
ein bisschen weniger Angst.“
„Mein Kind konzentriert
sich auf einmal auf ein selbstgestelltes Ziel und arbeitet daran. Das macht ihn
unheimlich stolz.“
„Ich habe mich so stark
gespürt wie schon lange nicht und das war ein gutes Gefühl.“
„Mit meiner eigenen
Kraft bin ich ganz nach oben gekommen.“
Eine Klientin mit
Essstörung berichtet:
„Die Psychotherapie ist
für mich wie eine Ruhephase in der ganzen
Woche, da kann ich sein,
wie ich bin, einfach nur ich selbst, egal wie
viel ich eigentlich zu tun
hätte. Der immer wieder kehrende Rahmen,
der durch die Therapie
geschaffen wird gibt mir etwas Verlässliches
und Vertrautes. Dort
werde ich angenommen, wie ich bin, ich muss
mich nicht verstellen,
ich bin ich. Vorher merkte ich gar nicht, dass ich
einen Körper hatte, mein
Kopf überlegte, ich merkte nicht, was ich
berühre. Ich habe
gelernt zu fühlen…“
Ein Klient mit
zwanghafter Kontrolle berichtet:
„Ich kann jetzt auf
einer Wiese liegen und lese oder tue nichts.
Am Anfang bin ich mir
dumm vorgekommen, dass ich eine Genießerin bin,
als ob ich nicht das
Recht hätte zu genießen. Ich habe gemerkt, dass
sehr viele Leute nicht
genießen können…“
Eine Klientin mir
Adipositas berichtet:
„Ich habe dann plötzlich
viel schneller begonnen zu merken, in welchen
Situationen ich mich
wohl fühle. In Bezug auf das Essen kommt es am
Stärksten zum Vorschein,
dass ich nicht mehr plane, weil ich gelernt habe
mich aus dem Moment
heraus zu fragen, worauf ich Lust habe, was ich
brauchen könnte, ob es überhaupt
Essen ist, oder vielleicht auch Entspannung
oder mit jemand
ausgehen…“
Eine Klientin mit einem Abgrenzungsthematik berichtet:
„Ich merke nun, wenn mir
jemand zu nahe kommt. Ich kann dadurch im
Alltag anders handeln,
ich muss zur Begrüßung nicht küssen, weil man das so
macht. Ich kann wählen,
denn wenn ich die körperliche Distanz wahre, kann
ich auch besser die
emotionale Distanz wahren. Ich habe vorher vieles auf mich
bezogen, was mich
eigentlich gar nicht betrifft. Ich kann mich besser
abgrenzen, habe
erfahren, dass es Grenzen gibt…“